Früher im Prozess, besser positioniert: Unsere Vendor Due Diligence stärkt das Vertrauen potenzieller Investoren, beschleunigt den Verkaufsprozess und kann eine höhere Unternehmensbewertung unterstützen.
Wir bereiten Verkäufer im Maschinen- und Anlagenbau sowie in angrenzenden Service- und Softwaregeschäften gezielt auf den Transaktionsprozess vor – ob Private-Equity-Fonds im Exit oder Industrieunternehmen im Rahmen eines Carve-outs. Durch die strukturierte Aufbereitung relevanter Markt- und Unternehmensinformationen schaffen wir Transparenz, reduzieren Unsicherheiten und ermöglichen einen effizienteren Verkaufsprozess.
Strukturierte Vorbereitung von Verkaufsprozessen
Eine Vendor Due Diligence ermöglicht es, alle entscheidungsrelevanten Informationen frühzeitig aufzubereiten und den Verkaufsprozess aktiv zu steuern. Potenzielle Käufer erhalten eine konsistente und belastbare Datengrundlage, wodurch Rückfragen reduziert und der Prüfungsprozess effizient gestaltet werden kann.
Transparente Darstellung von Chancen und Risiken
Im Rahmen der Vendor Due Diligence analysieren wir Marktumfeld, Wettbewerbsposition, Geschäftsmodell und Leistungsfähigkeit des Unternehmens. Ziel ist eine transparente Darstellung von Chancen, Risiken und Wertpotenzialen als Grundlage für fundierte Kaufentscheidungen.
Beschleunigung des Transaktionsprozesses
Durch die strukturierte Aufbereitung aller relevanten Informationen schaffen wir Vertrauen bei potenziellen Investoren und können den Due-Diligence-Prozess auf Käuferseite effizienter gestalten. Dies erhöht die Planungssicherheit und unterstützt einen strukturierten Verkaufsprozess.
Unser Ansatz
Käufer vertrauen einem Verkaufsprozess dann, wenn Zahlen und Story zusammenpassen. Genau darauf bereiten wir jede Vendor Due Diligence vor – auf Sub-Segment-Ebene, nicht nur auf Branchenebene. Da wir Marktumfeld und Wettbewerbsdynamiken in vielen relevanten Segmenten bereits kennen, können wir Informationen schneller und präziser aufbereiten als Anbieter, die sich zunächst in Markt und Segment einarbeiten müssen.
Gemeinsam mit unseren Klienten bereiten wir Markt- und Unternehmensinformationen strukturiert auf. Bei Bedarf validieren wir die Story zusätzlich über unser Netzwerk von mehr als 100 Senior-Industrieexperten, darunter ehemalige CEOs und Engineering-Direktoren – und schaffen damit eine zusätzliche belastbare Grundlage für potenzielle Käufer.
Dabei arbeiten wir eng mit allen beteiligten Parteien zusammen und sorgen für ein abgestimmtes Vorgehen, das Vertrauen schafft und den Transaktionsprozess unterstützt.
Einordnung im Transaktionskontext
Die Vendor Due Diligence bereitet den Verkaufsprozess vor und schafft die Grundlage, auf der die Commercial Due Diligence der Käuferseite aufbaut. Wie die Pre-Acquisition Strategy auf Käuferseite schafft sie frühzeitig Transparenz und unterstützt eine strukturierte Vorbereitung der Transaktion.
Häufige Fragen zu Vendor Due Diligence (VDD)
Was ist eine Vendor Due Diligence?
Eine Vendor Due Diligence ist eine verkäuferseitig beauftragte Due Diligence, die im Vorfeld des Verkaufsprozesses erstellt wird — typischerweise von einem Fonds im Exit oder vom Portfoliounternehmen selbst. Sie stellt potenziellen Käufern eine einheitliche und belastbare Faktenbasis zu Markt, Wettbewerbsposition und Leistungsfähigkeit des Unternehmens zur Verfügung und ermöglicht es der Verkäuferseite, die Equity Story frühzeitig auf eine extern geprüfte Grundlage zu stellen.
Warum eine Vendor Due Diligence beim Exit durchführen?
Wenn jeder Bieter das Target zunächst selbst kommerziell analysiert, entstehen wiederholte Prüfungen und unterschiedliche Sichtweisen auf Markt und Equity Story. Eine Vendor Due Diligence schafft vor Prozessstart eine gemeinsame, extern geprüfte Faktenbasis zu Wachstum, Wettbewerbsposition und Umsatzqualität. Das reduziert Rückfragen, entlastet das Management und gibt dem Verkäufer die Möglichkeit, belastbare Argumente früh in den Prozess einzubringen.
Wie verkürzt eine Vendor Due Diligence den Verkaufsprozess?
Eine Vendor Due Diligence verkürzt den Prozess, weil die zentralen Marktfragen beantwortet sind, bevor die Bieter einsteigen. Wettbewerbsposition, Marktwachstum und Umsatzqualität liegen geprüft vor, die käuferseitige Bestätigungs-DD wird dadurch schmaler und schneller. Weniger Rückfragen an das Management bedeuten zugleich weniger Bindung von Führungskapazität während des laufenden Geschäftsbetriebs.
Wie entsteht aus einer Vendor Due Diligence eine belastbare Equity Story?
Die Equity Story entsteht aus den Befunden der Vendor Due Diligence, nicht umgekehrt. Marktwachstum, Position im Sub-Segment, Kundenbindung und Preisdurchsetzung werden extern trianguliert — bei A&P über ein Netzwerk von mehr als 100 Senior-Industrieexperten. Eine so hergeleitete Story hält der Prüfung durch Bieter stand, weil hinter jedem Argument eine nachvollziehbare Quelle steht.
Was passiert, wenn die Vendor Due Diligence Schwächen des Unternehmens aufdeckt?
Sie werden benannt und möglichst mit einem konkreten Lösungsansatz hinterlegt — genau dafür wird eine Vendor Due Diligence früh im Prozess durchgeführt. Eine erkannte und adressierte Schwäche kostet im Verkaufsprozess weniger als dieselbe Schwäche, die erst ein Bieter findet und als Preisargument nutzt. A&P stellt Chancen und Risiken deshalb transparent dar, statt die Equity Story selektiv zu optimieren.
Wann im Exit-Fahrplan sollte die Vendor Due Diligence beginnen?
Früh genug, dass wesentliche Befunde vor der finalen Positionierung noch adressierbar sind — in der Regel, bevor Teaser und Informationsmemorandum finalisiert werden, damit deren Argumentation auf den geprüften Ergebnissen aufsetzt. Startet die Vendor Due Diligence erst mit dem Prozess, bleibt sie ein Dokument, und der Steuerungseffekt auf Equity Story und Bieterfeld entfällt.